o3iddwo391
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Jede mechanische Armbanduhr hat als Schwingkörper eine Unruh. Diese schwingt durch durch die Gerätschaft definierten Schlagzahl, bei modernen Uhren 18.000 Amplituden pro Stunde, bei eleganten Uhren meist 21.600 (3 Hz) oder 28.800 (4 Hz) Halbschwingungen bei Intervall. Etwas über Schnellschwinger erlangen gar 36.000 Halbschwingungen in der Zeitdifferenz (5 Hz), z. B. die Longines Ultra-Chron, die Gyromatic Zeitanzeiger HF von Girard-Perregaux und el Primero von Zenith. Die Unruh schaltet bei jedem Durchgang den Anker um. Durch diese Umschaltung ist es dem Gangrad möglich, einen Zahn weiterhin zu laufen. Der Anker und das Gangrad verhindern die freie Kraftabgabe der Zugfeder über das Räderwerk. Das Getriebe ist eine Übertragung ins Schnelle. Die Schaltdurchgänge der Befangenheit werden daher hinuntergeteilt, bis das Minutenrad eine 1⁄60 Rotation bei Zeit macht. Das Zeigerwerk nimmt der Macht von welcher Minutenradwelle ab und teilt die Prozent des Minutenrads über ein Wechselrad mit Wechseltrieb auf das Stundenrohr, das mit den Untersetzung ins Langsame 1⁄12 Umdrehung bei Sechzig Minuten macht. Der Stundenzeiger wird auf dem Stundenrohr, der Minutenzeiger auf dem sogenannten Viertelrohr, das über eine Rutschkupplung (die das Zeigerstellen ermöglicht) über die Minutenradwelle bzw. dem Minutenrohr verbunden ist, befestigt. Als Stoppsekunde nennt man eine Vorrichtung, die nach Abschleppen der Krone das Uhrwerk samt Sekundenzeiger anhält, damit die Zeit sekundengenau ausgewählt sein könnte bevor nach In Schutt und Asche legen der Krone sich das Werk wieder in Bewegung setzt. Die Krone dient zum Verstellen der Uhrzeiger und des Datums sowie zum Heranziehen des Uhrwerks.
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